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Der Social-Media-Rat, den die Linken vorschlagen, soll als unabhängiges Gremium auch die Löschung von Gewaltaufrufen in den Netzwerken überwachen.

Das ist problematisch Expert Innen befürchten, dass unerreichbare Forderungen die Netzwerke zur Zensur motivieren könnten.

Die Verbreiter von Hass im Netz bezeichnet man manchmal als „Trolle“. Wie in der Welt jenseits des Webs auch, kann man Menschen bei Beleidigung, Verleumdung oder übler Nachrede anzeigen.

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Eine Kennzeichnungspflicht hält die Kommunikationswissenschaftlerin Katharina Kleinen-von Königslöw für eine sinnvolle Maßnahme: „Das wird das Problem zwar nicht aus der Welt schaffen, aber alles, was die Menschen sensibilisiert und dazu anregt, Quellen zu hinterfragen, kann die Situation verbessern.“ Das könnte noch helfen Die Initiative Botswatch analysiert den Einsatz von Bots bei bestimmten politischen Ereignissen.

Auf der Webseite „Bot or Not“ der Indiana University können Nutzer Bot-verdächtige Twitterprofile prüfen lassen. Hass im Netz ist nichts anderes als Hass im Rest der Welt.

„Solche Strafen hätten einfach nur die komplette Überforderung der Unternehmen als Folge“, sagt die Kommunikationswissenschaftlerin Kleinen-von Königslöw.

Um Strafen zu umgehen, würden die Netzwerke womöglich große Zahlen von Beiträgen ungeprüft löschen – und damit die Meinungs- und Pressefreiheit einschränken.

Und Trump klebt das Etikett auf jede Berichterstattung, die ihm nicht gefällt.

Zuletzt bearbeitet 28-Apr-2016 22:34